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FW-E: Rauchmelder und Nachbarn retten Leben, Entstehungsbrand in Erdgeschosswohnung, aufmerksamer Nachbar rettet 92 Jahre alte Dame

Essen-Burgaltendorf, Ketteltasches Hof, 19.04.2020, 19.53 Uhr (ots)

Ein Entstehungsbrand hat gestern Abend in Essen-Burgaltendorf einen Rauchmelder ausgelöst. Ein im gleichen Haus lebender aufmerksamer Nachbar (Polizist) wurde so auf die schon recht deutliche Rauchentwicklung aufmerksam und alarmierte die Feuerwehr. Anschließend stieg der im Feierabend befindliche Essener Polizeibeamte über ein geöffnetes Fenster ins Schlafzimmer der Erdgeschosswohnung ein und brachte die alte Dame ins Freie. Sie wurde wegen leichter Brandverletzungen rettungsdienstlich versorgt, anschließend erfolgte der Transport in ein Krankenhaus. Kräfte der zuerst eingetroffenen Freiwilligen Feuerwehr Burgaltendorf belüfteten die Wohnung. Nach 45 Minuten rückten die letzten Einsatzkräfte der Feuerwehr wieder ab. Die Polizei ermittelt. (MF)

Corona-Pandemie

Durch die Corona Krise, die mittlerweile zu einer weltweiten Pandemie geworden ist, wird es aktuell auch auf unserer Seite ein wenig ruhiger.

Um die Einsatzbereitschaft weiterhin rund um die Uhr aufrecht erhalten zu können sind sämtliche Übungsdienste der Einsatzabteilung und der Jugendfeuerwehr, sowie die Treffen der Ehrenabteilung und sonstige Veranstaltungen abgesagt.
Unsere Kameraden sind außerdem in besonderem Maße dazu angehalten soziale Kontakte weitestgehend einzustellen, um natürlich das Virus nicht weiter zu verbreiten aber auch um die Einsatzbereitschaft nicht zu gefährden.

Hat sich jemand mit dem Virus infiziert, dauert es bis zu 14 Tage, bis die Symptome auftreten. Es gibt aber auch sehr leichte Verläufe, bei denen man kaum etwas merkt. **Wichtig:** Schon während der 14 Tage kann man die Infektion an andere weitergeben.
Nach dem Auftreten der Symptome und bei entsprechender Behandlung dauert es dann 4-6 Wochen, bis man das Virus nicht mehr nachweisen kann. Bei schweren Verläufen kann es auch sein, dass man eine Lungenentzündung bekommt und sogar künstlich beatment werden muss.
Damit euch und euren liebsten das nicht passiert, wurden durch die Behörden weitreichende Maßnahmen veranlasst. Wir appellieren an Euch alle, die Anweisungen von Stadt und Land zu befolgen und aus Rücksicht auf Eure Familien, Angehörigen und Mitmenschen die sozialen Kontakte auf ein Mindestmaß zu beschränken.

Im Einsatzfall sind wir für Euch zur Stelle. Wir bleiben auch zuhause, damit wir zu euch kommen können, wenns wirklich brennt.

Wichtiges bezüglich der aktuellen Entwicklung rund um das Coronavirus erhaltet ihr auf der Homepage der Stadt Essen unter folgenden Link: Homepage Stadt Essen

Freiwillige Feuerwehr Burgaltendorf trauert um Johannes Kollenberg

Johannes Kollenberg
Johannes Kollenberg

Am vergangen Freitag erreichte uns die traurige Nachricht, dass unser langjähriges Mitglied Johannes Kollenberg im Alter von 89 Jahren verstorben ist.
Am 14.01.1968 trat Johannes Kollenberg in die Freiwillige Feuerwehr Altendorf/Ruhr ein und war dort insgesamt 52 Jahre Mitglied.

Sein Hof an der Kirchstraße diente oft als Übungsobjekt, egal ob für unseren Löschzug oder die traditionelle Gemeinschaftsübung mit den Einheiten aus Byfang und Niederwenigern. Johannes war auch nach seiner aktiven Dienstzeit sowohl bei der Ehrenabteilung, der er bis zu seinem Tode angehörte, als auch bei der Einsatzabteilung ein gern gesehener Gast. Mit Geschichten aus alten Zeiten, wie er z.B. bei Einsätzen über die Felder zur Wache rannte oder mit Anekdoten der ein oder anderen Übung, brachte er auch die jungen Kameraden immer wieder zum Lachen.
Der Arbeitskreis St. Martin verliert mit ihm einen langjährigen Organisator, der mit für die Sicherheit der Besucher zuständig war.

Johannes Kollenberg hinterlässt eine große Lücke. Wir werden ihm stets ein großes Andenken bewahren und möchten ihm für seine jahrzehntelange Treue zu unserem Löschzug danken.
Wie verabschieden uns mit einem letzten „Gut Wehr“