Verbot für Fluglaternen in Nordrhein-Westfalen
Innenminister Wolf: Schutz vor Haus- und Waldbränden Das nordrhein-westfälische Innenministerium zieht Konsequenzen aus Bränden, die durch so genannte Fluglaternen ausgelöst wurden. Künftig dürfen sie in Nordrhein-Westfalen grundsätzlich nicht mehr aufsteigen. Das gab Innenminister Dr. Ingo Wolf heute (14. Juli) in Düsseldorf bekannt. Vom Verbot sind Fluglaternen aus Papier betroffen, bei denen die Luft mit einer offenen Flamme erwärmt wird und die insbesondere unter den Namen "Himmelslaterne", Flammea" oder "Kong-Ming-Laterne" bekannt sind. Ein Verstoß gegen die Verordnung, die am kommenden Samstag, 18. Juli, in Kraft tritt, kann mit einer Geldbuße von bis zu 1.000 Euro geahndet werden. Die aus Asien stammenden Fluglaternen erfreuten sich zuletzt ständig zunehmender Beliebtheit. Durch die Kombination einer offenen Feuerquelle mit einer leicht entflammbaren Hülle stellen sie jedoch nach Meinung des Innenministers eine erhebliche Gefahr für die Allgemeinheit dar. Der Starter einer Fluglaterne hat weder Einfluss auf Richtung noch Höhe des Ballons. Dieser erreicht Flughöhen von mehreren hundert Metern und Flugweiten von mehreren Kilometern. Mit der Verordnung sollen insbesondere Haus- und Waldbrände verhindert werden. Quelle: www.feuerwehr.de / Text: Innenministerium Nordrhein-Westfalen
 
Einsätze
11.04.2017 06:31
Brandmelder
10.04.2017 20:29
Verdächtiger Rauch
10.04.2017 18:40
Brandmelder
08.04.2017 20:01
Verdächtiger Geruch (Brandgeruch, Gasgeruch, etc.)
08.04.2017 12:57
Person im Wasser
Einsätze in 2017: 28
Prognose für 2017: 57
Bilder
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