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Einsätze in 2019: 58
Prognose für 2019: 126

Einsätze beschäftigten Löschzug Burgaltendorf

Am Samstagabend rückte die Freiwillige Feuerwehr Burgaltendorf zu gleich zwei Einsätzen aus. Gegen 19:50 Uhr befuhr ein PKW Fahrer die Überruhrstraße in Richtung Steele. In Höhe der Star-Tankstelle verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, prallte gegen einen geparkten Twingo und fuhr anschließend frontal in eine Mauer.
Der Fahrer wurde hierbei zwar verletzt, konnte jedoch ohne Hilfe aus seinem PKW aussteigen. Die Arbeit der Feuerwehr beschränkte sich auf das Sichern der Unfallstelle sowie dem Abstreuen auslaufender Betriebsstoffe. Das VK 22 Verkehrskommissariat Süd nahm die Ermittlungen auf.
Auf dem Weg zur Wache gegen 20:45 Uhr lösten die Funkmeldeempfänger erneut aus. In Bocholt war ein Altenheim in Brand geraten. Aufgrund der Meldungen wurde Großalarm ausgelöst. Da der Dachstuhl fast vollständig in Flammen stand, mussten alle Bewohner der Senioreneinrichtung evakuiert werden, dies geschah teils über Leitern oder mit sog. Fluchthauben über das Treppenhaus. Für eine Person kam leider jede Hilfe zu spät. Der Löschzug Burgaltendorf stellte zwei Trupps unter schwerem Atemschutz sowie vier weitere Trupps in Bereitstellung. Nach den Löscharbeiten und Schadstoffmessungen begleiteten die Einsatzkräfte die evakuierten Personen wieder zurück in ihre Wohnungen. Die FF-Burgaltendorf konnte gegen 02:00 Uhr ihren Einsatz beenden.

 Text: Friedrich 

Streichers laden zum traditionellem Osterfeuer

Auch in diesem Jahr lädt unser Löschzugführer Heinz-Josef Streicher zu seinem traditionellem Osterfeuer am Samstag den 3. April auf seinem Hof an der Alten Hauptstraße 16 ein. Unsere Wehr unterstützt bei dieser seit vielen Jahren stattfindenden Veranstaltung wie gewohnt als Brandwache und sorgt dabei auch für ihr leibliches Wohl. Pünktlich um 18 Uhr wird das Osterfeuer entzündet und sorgt den ganzen Abend für gemütliche Stimmung und für strahlende Kinderaugen.

Heinz-Josef Streicher, sowie die Freiwillige Feuerwehr Burgaltendorf, freuen sich sehr, sie dort zu treffen und wünschen ihnen

Frohe Ostern!

Bombenfund auf Baustelle

Auf der Baustelle am ehemaligen Gemeindehaus kam es am Mittwoch zu einem Zwischenfall. Bei Baggerarbeiten wurde eine deutsche Flakgranate aus dem zweiten Weltkrieg freigelegt. Der Baggerführer informierte umgehend die Feuerwehr, entfernte sich dann jedoch von der Einsatzstelle. Da sich für die Feuerwehr, wegen des von der Einsatzstelle entfernten Baggerfahrers, die Lage zunächst unklar darstellte, wurde der Bereich großräumig abgesperrt. Hierbei kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Auch im Personennahverkehr kam es zu Verspätungen. Erst als der Baggerführer nach ca. 20 Minuten wieder an der Einsatzstelle auftauchte wurde klar, dass es sich „nur“ um eine Flakgranate und nicht wie zunächst angenommen wurde, um eine Bombe handelte. Der Baggerfahrer hatte die Granate mit der Schaufel umschlossen sodass der Gegenstand für die Einsatzkräfte nicht ersichtlich war.
Anwohner aus der direkten Nachbarschaft mussten Ihre Wohnungen zwar verlassen, die Alte Hauptstraße konnte, wenn auch nur einspurig, zumindest wieder freigegeben werden. Die evakuierten Bewohner wurden in der Wache der freiwilligen Feuerwehr durch selbige versorgt. Nach der Entfernung der Granate durch den Kampfmittelräumdienst, konnten die Bewohner gegen 19:30 Uhr wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

Weitere Bilder finden sie in der Galerie.

Sturmtief "Xyntia" hielt die Feuerwehr auf Trab

Das am 28 Februar über NRW hinweg gezogene Stumtief "Xynthia" hat auch in Burgaltendorf und Umgebung für zahlreiche Einsätze gesorgt. Der Löschzug Burgaltendorf war mit 21 Einsatzkräften, aufgeteilt auf 3 Einsatzeinheiten, von 16 bis 22 Uhr im Dauereinsatz. Unsere Fahrzeuge wurden nicht nur in Burgaltendorf und Überruhr, dem eigentlichen Einsatzgebiet an normalen Tagen, eingesetzt sondern im gesamten Stadtgebiet. Hauptsächlich handelte es sich bei den Einsätzen um umgestürzte Bäume, Bäume die umzustürzen drohten oder lose Dachziegel. Einige Kameraden dachten zwischendurch schon an ein zweites "Kyrill". Dies bestätigte sich dann aber glücklicherweise nicht denn bei "Kyrill" fuhr allein unser Löschzug schon über 100 Einsätze verteilt über mehrere Tage. Am 01.03. kamen dann noch 2 umgestürzte Bäume hinzu die erst am Morgen entdeckt wurden. Insgesamt wurde die Feuerwehr Essen zu über 280 Einsätzen gerufen.