First Respondereinheit in Alarmbereitschaft versetzt

Seit dem frühen Morgen des 24.12.10 ist die First Responder Gruppe unseres Löschzuges in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt worden. Wegen des anhaltenden Schneefalls und der bereits gefallenen Schneemengen können die Fahrzeuge des Rettungsdienstes einige Straßen nur noch bedingt befahren. Die Löschfahrzeuge unserer Wehr verfügen dagegen über Allrad und haben zusätzlich noch Schneeketten aufgezogen. Um durch die besondere Wetterlage Engpässe im Rettungsdienst zu verhindern, wird derzeit der voll geländegängige Schlauchwagen mit 3 Rettungsassistenten ständig besetzt. Diese Einheit rückt parallel mit einem RTW bzw. dem Löschrettungsfahrzeug zu Notfalleinsätzen aus. Falls sich das Löschrettungsfahrzeug bereits in einem Einsatz befindet, übernimmt die First Responder Gruppe die medizinische Erstversorgung bis zum Eintreffen eines anderen Rettungsmittels. Somit kann die medizinische Versorgung zu jederzeit gewährleistet werden. Wie lange die ehrenamtliche Wachbereitschaft am heiligen Abend aufrecht erhalten werden muss, wird durch den Branddirektionsdienst entschieden und ist zurzeit noch nicht absehbar.

Nachtrag:
Die Kräfte konnten gegen 16 Uhr am heiligen Abend die Wachbesetzung beenden. Innerhalb der acht Stunden, in der der Schlauchwagen besetzt war, kam es zu zwei Alarmierungen in denen Hilfe geleistet werden musste.

 
Feuerwehrfahrzeuge mit Ketten ausgerüstet

In ganz Essen wurden die Feuerwehrfahrzeuge und die Fahrzeuge des Rettungsdienstes mit Schneeketten ausgerüstet. Zwar sind die Hauptstraßen einigermaßen geräumt und gestreut, aber vor allem auf den Nebenstraßen ist es, wegen der größtenteils geschlossenen Schneedecke, z. T. noch sehr glatt. Besonders im bergisch geprägten Essener Süden, so auch in Burgaltendorf, bereiten die Berge einigen Fahrzeugen Probleme. Um solchen Schwierigkeiten vorzubeugen, wurden auch sämtliche Fahrzeuge des Löschzuges Burgaltendorf mit Schneeketten ausgerüstet. Das Boot, welches bei diesen Witterungsverhältnissen eine besondere Rolle in der Eisrettung übernimmt, wurde auf einem speziellen und geländegängigen Fahrzeug verlastet. So ist sichergestellt, dass es an jedem Ort in Essen schnell zum Einsatz gebracht werden kann. Dennoch wollen wir an dieser Stelle auch darauf hinweisen, dass das Betreten von Eisflächen im gesamten Stadtgebiet untersagt und lebensgefährlich ist. An keinem Gewässer wird die Eisdicke gemessen. Selbst wenn am Rand eine offensichtlich begehbare Eisdecke zu sein scheint, kann diese zur Mitte hin gefährlich dünn werden.

Sollten sie dennoch einmal im Eis eingebrochen sein, so haben sie nur wenige Sekunden Zeit ihren Kopf wieder über die Wasseroberfläche zu bringen. Nach dieser kurzen Zeit setzt unter Wasser ein tödlicher Atemreflex ein, durch den sie Wasser einatmen. Versuchen sie sich so wenig wie Möglich zu bewegen, denn durch die Bewegung im kalten Wasser kühlt der Körper noch schneller aus. Rufen sie laut um Hilfe. Wenn der Kopf über Wasser gehalten werden kann, hat der eingebrochene ca. 10- 15 Minuten Zeit gerettet zu werden. Nach dieser Zeit sinkt die Körpertemperatur so weit ab, dass der zu Rettende das Bewusstsein verliert und im Wasser zu versinken droht. Sollten sie einen Eisunfall beobachten, hier einige WICHTIGE Verhaltensregeln:

  • Sofort Notruf absetzen (WAS ist passiert, WO ist es passiert, WIE VIELE Personen sind betroffen, Welche Verletzungen/ Erkrankungen sind vorhanden, WARTEN sie auf evtl. Rückfragen der Feuerwehrleitstelle)
  • Nach Möglichkeit nicht selbst aufs Eis gehen
  • Dem Eingebrochenen ein Seil, eine Rettungsweste, Bretter oder andere geeignete Gegenstände zum Festhalten zu werfen

Sollten Sie dennoch einmal auf das Eis müssen und sich es auch zutrauen:

  • niemals stehend auf das Eis, die punktuelle Belastung lässt sie schneller einbrechen
  • am besten das Gewicht auf einen breiten Gegenstand verteilen (Tür, Brett, Leiter o.ä.)
  • niemals zum Verunglückten ins Wasser steigen (Ertrinkende geraten in Panik und ziehen sie mit in die Tiefe, Unterkühlung)
  • dem Verunglückten niemals die eigene Hand reichen. Immer einen Gegenstand (Latte, Stange, Ast usw. reichen)
  • den geretteten ruhig lagern, so wenig wie möglich bewegen. 

HINWEIS: An der Ruhr gibt es, zumindest auf Essener Stadtgebiet, alle 400 Meter die sog. RUSIS Notrufschilder. Die Schilder sind mit einer 4 Stelligen Nummer versehen und dienen der Leitstelle als Orientierungshilfe. Wenn Sie ein solches Schild sehen, geben sie in jedem Fall diese Nummer an damit die Leitstelle schnellstmöglich die Hilfe zum richtigen Ort entsenden kann.

 
Erneutes Feuer auf der Ripshorster Straße

Gegen drei Uhr zwanzig wurde unser Löschzug in der vergangenen Nacht (16.12.2010) zu einem Feuer in der Ripshorster Straße in Essen-Dellwig alarmiert. Dies war nicht das erste mal, dass wir zu einem Einsatz in dieser Straße, am anderen Ende der Stadt, gerufen wurden und sofort war den Einsatzkräften klar, dass wiedereinmal der Schlauchwagen benötigt wird, um eine Wasserversorgung über eine lange Wegstrecke aufzubauen. Nach kurzer Zeit wurde der Grund bekannt: Auf einer 400 Quadratmeter großen Fläche eines Schrottplatzes brannten Altreifen und Kühlschränke. Sofort nach dem Eintreffen begannen unsere Besatzungen mit dem Aufbau der Wasserversorgung. Dies stellte sich durch die Witterung als besonders schwierig heraus. Durch Eis und Schnee auf den Straßen wurde das Fahren und Gehen oft zur Rutschpartie. Außerdem mussten die Schläuche auf dem Weg zur Einsatzstelle einen Bahnübergang passieren, was in der Regel zu keinem Problem wird, indem ein wenig Schotter beiseite geräumt wird, um die Schläuche unter den Schienen zu verlegen. In diesem Fall war der Schotter mit einer Schnee- und Eisschicht bedeckt, so dass die Einsatzkräfte Hacken und harte Arbeit einsetzen mussten. Insgesamt wurden 1600m Schlauch, in einer doppelten Leitung verlegt. Anschließend wurde mit einer Tragkraftspritze Wasser aus dem Rhein-Herne-Kanal zur Einsatzstelle gefördert. Zirka vier Stunden nach unserer Alarmierung zeigte der Löschangriff mit Wasser und Schaum soviel Erfolg dass unsere Kräfte wieder einrücken konnten.

 
Kaltbluthengst aus Byfang büchst aus und landet eiskalt im Pool bei Nachbarn

Am Donnerstag Vormittag wurde unser Löschzug zu einem nicht alltäglichen Einsatz gerufen. In Byfang war ein Pferd, bei einem nicht erlaubten Freigang, über den Zaun eines angrenzenden Nachbargrundstückes gesprungen. Auf dem Grundstück des Nachbarn befand sich ein Pool, der mit einer Schutzfolie abgedeckt war. Vermutlich konnte der Hengst die Folie aufgrund von Schnee nicht sehen und brach in den gefüllten Pool ein. Wann dies jedoch genau geschah, ist derzeit unklar. Als der Grundstückeigentümer das Tier in seinem Pool entdeckte, verständigte er umgehend die Feuerwehr. Diese rückte gleich mit mehreren Fahrzeugen an, u.a. mit einem Rüstwagen mit Kraneinrichtung. Im Zuge weiterer Kräfteanforderungen wurde auch der Löschzug Burgaltendorf alarmiert. Wir unterstützten die bereits vor Ort tätigen Kollegen der BF u.a. mit einer weiteren Tauchpumpe zum Entleeren des Pools, sowie mit zusätzlicher Manpower. Nachdem der Pool leergepumpt war, bekam das Pferd eine Beruhigungsspritze vom Tierarzt und konnte dann, mit dem bereitstehenden Kran, aus seiner misslichen Lage gerettet werden. Im Anschluß an die Rettungsaktion durfte sich der Hengst dann unter Infrarot-Lampen "trockensonnen". Der Hengst überstand die Rettungsaktion unbeschadet. Mit ein bisschen Glück und der richtigen Pflege wird er vielleicht nichtmal einen Schnupfen bekommen. Wegen des öffentlichen Interesses befanden sich zahlreiche Medienvertreter vor Ort und begleiteten die Rettungsarbeiten.

 
St. Martin 2010
Folgende Martinslose haben im Jahr 2010 gewonnen:

342 835 1250 1840 3456 3772 4268
444 839 1312 2172 3474 3773 4446
483 897 1602 2490 3496 3793 4857
488 933 1725 2852 3500 4012 4966
595 1138 1823 3145 3540 4033
789 1226 1827 3412 3769 4051

Die Lose können Sie gegen Gutscheine, bis zum 17.12.2010 bei der Firma Elektro Jost, Alte Hauptstr.30 eintauschen.

Alle Angaben ohne Gewähr.

 
Tag der offenen Tür 2010

Wie in jedem Jahr öffnen sich auch dieses Mal die Tore der Fahrzeughallen der Freiwilligen Feuerwehr Burgaltendorf für alle Besucher, die sich für unsere ehrenamtliche Arbeit interessieren oder einfach eine schöne Zeit mit Freunden auf unserem Fest verbringen möchten. Das Event startet am 27.08.2010 um 19 Uhr mit der Party-Nacht. Für's Leibliche Wohl wird gesorgt und der DJ sorgt für die Tanzmusik. Samstags geht es ab 14 Uhr los. Es erwarten sie, unter Anderem, eine Übung der Jugendfeuerwehr bis ab 19 Uhr erneut der DJ für gute Laune sorgt. Der Sonntag, und der leider letzte Tag der Veranstaltung beginnt um 11 Uhr mit dem traditionellen Frühschoppen. Am ganzen Tag finden sich tolle Angebote für die ganze Familie. Wir würden uns freuen Sie auf unserem Tag der offenen Tür 2010 begrüßen zu dürfen und wünschen ihnen viel Vergnügen.

Hinweis: Dies ist eine Vorab-Information. Weitere Details wie z.B. weitere Veranstaltungspunkte und Bilder vom Tag der offenen Tür 2009 finden sie hier in Kürze. Beobachten sie die Fest-Lage weiterhin aufmerksam!

In unserem Forum finden sie eine Extra-Kategorie zum Tag der offenen Tür. Wenn sie Fragen, Kritik oder Anregungen haben oder einfach eine kleine Rückmeldung da lassen möchten wie es ihnen im letzten Jahr gefallen hat, sind sie dort genau richtig. Wir freuen uns über jeden Eintrag.

Hier finden sie demnächst mehr Informationen über unseren Tag der offenen Tür

 
Langer Einsatz für Burgaltendorfer Brandschützer in Neuss

Am vergangenen Freitag war in Neuss ein ca. drei Hektar großes Papierlager einer Kartonfabrik in Brand geraten. Die Neusser Kollegen kämpften, bei anhaltend sehr warmer Witterung, zum Teil bis zur Erschöpfung gegen die Flammen. Die dicke Feuerwehrbekleidung in Verbindung mit den sehr hohen Temperaturen um 40°C sorgte für zahlreiche Erschöpfungszustände.

Nachdem bereits Kräfte aus Düsseldorf, dem Rhein Kreis Neuss sowie den benachbarten Städten und Gemeinden im Rahmen der überörtlichen Hilfeleistung zum Einsatz kamen, entschied sich die Einsatzleitung, mitunter wegen der anhaltend hohen Temperaturen, Unterstützung bei der Bezirksregierung anzufordern. Nähere Infos gibt es unter http://www.brd.nrw.de. Die hierfür zuständige Alarmierungsleitstelle der Feuerwehr Essen entschied die sogenannte MEO Bereitschaft, bestehend aus Mülheimer, Essener und Oberhausener Einheiten zu alarmieren.

Am Samstag gegen kurz nach 12 Uhr machten sich die rund 100 Einsatzkräfte vom Katastrophenschutzzentrum am Hesselbruch in Essen in einem geschlossenen Verband auf den Weg nach Neuss. Unter den Einheiten befanden sich auch der Löschzug Burgaltendorf. Lediglich der Schlauchwagen blieb im Standort. Jedoch kam dieser bei einem Lagerhallenbrand in Altenessen dann später auch noch zum Einsatz.

Ab 14 Uhr lösten die Brandschützer der MEO Bereitschaft die erschöpften Kräfte an der Einsatzstelle ab. Der Löschzug Burgaltendorf wurde einem Einsatzabschnitt zugeteilt und erhielt den Auftrag den bestehenden Löschangriff mittels Wasserwerfern und zahlreichen Strahlrohren von der Feuerwehr Neuss zu übernehmen und weiterhin sicherzustellen. Die Kameraden aus Burgaltendorf wurden in zwei Gruppen aufgeteilt, die sich aufgrund der weiterhin andauernden Hitze abwechselten. Während die eine Gruppe Pause hatte, in der ausreichend Flüssigkeit und Nahrung aufgenommen werden konnte, wurde die andere zur Brandbekämpfung eingesetzt. Alle anderthalb Stunden wurde dann gewechselt. Gegen 1 Uhr nachts wurde die Bereitschaft wieder durch die Neusser Feuerwehr abgelöst und konnte den Heimweg antreten. Die Brandbekämpfung dauerte noch mehrere Tage.

Link der Feuerwehr Neuss zum Großbrand:
http://www.feuerwehr-neuss.de/

 
Einsätze beschäftigten Löschzug Burgaltendorf

Am Samstagabend rückte die Freiwillige Feuerwehr Burgaltendorf zu gleich zwei Einsätzen aus. Gegen 19:50 Uhr befuhr ein PKW Fahrer die Überruhrstraße in Richtung Steele. In Höhe der Star-Tankstelle verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, prallte gegen einen geparkten Twingo und fuhr anschließend frontal in eine Mauer.
Der Fahrer wurde hierbei zwar verletzt, konnte jedoch ohne Hilfe aus seinem PKW aussteigen. Die Arbeit der Feuerwehr beschränkte sich auf das Sichern der Unfallstelle sowie dem Abstreuen auslaufender Betriebsstoffe. Das VK 22 Verkehrskommissariat Süd nahm die Ermittlungen auf.
Auf dem Weg zur Wache gegen 20:45 Uhr lösten die Funkmeldeempfänger erneut aus. In Bocholt war ein Altenheim in Brand geraten. Aufgrund der Meldungen wurde Großalarm ausgelöst. Da der Dachstuhl fast vollständig in Flammen stand, mussten alle Bewohner der Senioreneinrichtung evakuiert werden, dies geschah teils über Leitern oder mit sog. Fluchthauben über das Treppenhaus. Für eine Person kam leider jede Hilfe zu spät. Der Löschzug Burgaltendorf stellte zwei Trupps unter schwerem Atemschutz sowie vier weitere Trupps in Bereitstellung. Nach den Löscharbeiten und Schadstoffmessungen begleiteten die Einsatzkräfte die evakuierten Personen wieder zurück in ihre Wohnungen. Die FF-Burgaltendorf konnte gegen 02:00 Uhr ihren Einsatz beenden.

 Text: Friedrich 
 
Streichers laden zum traditionellem Osterfeuer

Auch in diesem Jahr lädt unser Löschzugführer Heinz-Josef Streicher zu seinem traditionellem Osterfeuer am Samstag den 3. April auf seinem Hof an der Alten Hauptstraße 16 ein. Unsere Wehr unterstützt bei dieser seit vielen Jahren stattfindenden Veranstaltung wie gewohnt als Brandwache und sorgt dabei auch für ihr leibliches Wohl. Pünktlich um 18 Uhr wird das Osterfeuer entzündet und sorgt den ganzen Abend für gemütliche Stimmung und für strahlende Kinderaugen.

Heinz-Josef Streicher, sowie die Freiwillige Feuerwehr Burgaltendorf, freuen sich sehr, sie dort zu treffen und wünschen ihnen

Frohe Ostern!

 

 
Bombenfund auf Baustelle

Auf der Baustelle am ehemaligen Gemeindehaus kam es am Mittwoch zu einem Zwischenfall. Bei Baggerarbeiten wurde eine deutsche Flakgranate aus dem zweiten Weltkrieg freigelegt. Der Baggerführer informierte umgehend die Feuerwehr, entfernte sich dann jedoch von der Einsatzstelle. Da sich für die Feuerwehr, wegen des von der Einsatzstelle entfernten Baggerfahrers, die Lage zunächst unklar darstellte, wurde der Bereich großräumig abgesperrt. Hierbei kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Auch im Personennahverkehr kam es zu Verspätungen. Erst als der Baggerführer nach ca. 20 Minuten wieder an der Einsatzstelle auftauchte wurde klar, dass es sich „nur“ um eine Flakgranate und nicht wie zunächst angenommen wurde, um eine Bombe handelte. Der Baggerfahrer hatte die Granate mit der Schaufel umschlossen sodass der Gegenstand für die Einsatzkräfte nicht ersichtlich war.
Anwohner aus der direkten Nachbarschaft mussten Ihre Wohnungen zwar verlassen, die Alte Hauptstraße konnte, wenn auch nur einspurig, zumindest wieder freigegeben werden. Die evakuierten Bewohner wurden in der Wache der freiwilligen Feuerwehr durch selbige versorgt. Nach der Entfernung der Granate durch den Kampfmittelräumdienst, konnten die Bewohner gegen 19:30 Uhr wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

Weitere Bilder finden sie in der Galerie.

 
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Einsätze
30.07.2017 19:00
Kleine Ölspur
30.07.2017 11:31
Person im Wasser
06.07.2017 09:39
Person im Wasser
03.07.2017 11:11
Kleine Ölspur
26.06.2017 01:38
Person im Wasser
Einsätze in 2017: 49
Prognose für 2017: 77
Bilder
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