Tag der offenen Tür 2011

Wiedereinmal bereitet sich die Freiwilligen Feuerwehr Burgaltendorf vor die Tore der Fahrzeughallen für alle Besucher zu öffnen. Wie jedes Jahr sind wir bemüht Ihnen die ehrenamtliche Arbeit unserer Kameraden näher zu bringen. Während die Planungen noch laufen wollen wir Sie jetzt schon herzlich einladen am letzten Augustwochenende bei uns viele schöne Stunden zu verbringen. Am 26. August geht es um 19 Uhr mit der Party-Nacht los. Für's leibliche Wohl wird gesorgt und der DJ sorgt für die Tanzmusik. Samstags geht es ab 14 Uhr los und es erwarten Sie, unter Anderem, wieder eine Übung der Jugendfeuerwehr bis ab 19 Uhr erneut der DJ für gute Laune sorgt. Der Sonntag, und der leider letzte Tag der Veranstaltung beginnt um 11 Uhr mit dem traditionellen Frühschoppen. Am ganzen Tag finden sich tolle Angebote für die ganze Familie.

 

Wir würden uns freuen Sie auf unserem Tag der offenen Tür 2011 begrüßen zu dürfen und wünschen ihnen viel Vergnügen.

 
Unwetter rief auch LZ Burgaltendorf auf den Plan

Ein starkes Unwetter sorgte am Mittwochabend für zahlreiche vollgelaufene Keller im Essener Norden. Die gesamte Feuerwehr Essen war für mehrere Stunden mit allen Einheiten der Freiwilligen- und zahlreichen Fahrzeugen der Berufsfeuerwehr über viele Stunden im Dauereinsatz. Unser Löschzug Burgaltendorf wurde schwerpunktmäßig im Bereich Karnap, Dellwig, Bedingrade und Altenessen eingesetzt. Insgesamt wurden durch unsere Einsatzkräfte neun Einsatzstellen abgearbeitet, bei denen es sich um mehrere vollgelaufene Keller handelte. An einem Großteil der Einsatzstellen hatte sich das Wasser sich bereits von selbst den Weg in die Kanalisation gesucht oder wurde durch die Anwohner selbst beseitigt. Ein Tätigwerden unserer Einheiten war lediglich an zwei Einsatzstellen von Nöten, bei denen das Wasser, mittels der uns zur Verfügung stehenden Pumpen, aus den Kellern befördert werden musste. Weitere Bilder finden sie in unserer Gallerie.

Bilder / Text: Mark Friedrich

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Löschzug Burgaltendorf in Gronau im Einsatz

In den Nachrichten konnte man es tagelang verfolgen. Im Naturschutzgebiet Amtsvenn bei Gronau, nahe der niederländischen Grenze, brannten seit Freitag, dem 3. Juni, ca. 200 Hektar (entspricht 2 Million Quadratmeter oder 280 Fußballfeldern) Hochmoorfläche. Die ortsnahen Feuerwehren waren schon viele Stunden im Einsatz um den Brand unter Kontrolle zu bringen.

Die landschaftliche Lage mit „schwierigem Gelände“ machte das Verlegen von vielen Kilometern Schläuchen notwendig und erschwerte die Arbeit noch zusätzlich. Hinzu kamen noch die Hitze und Schwüle der vergangenen Tage. Wegen all dieser Umstände wurde Hilfe aus anderen Regierungsbezirken angefordert, u.a. auch im Regierungsbezirk Düsseldorf. Die sogenannte Bereitschaft 2, bestehend aus Löscheinheiten aus Mülheim, Essen und Oberhausen erhielt am Samstagnachmittag den Befehl die Einsatzbereitschaft zur überörtlichen Hilfeleistung herzustellen. Gegen 3 Uhr Nachts machten sich rund 120 Mann auf den Weg um die erschöpften Feuerwehrleute vor Ort durch „frisches Personal“ zu ersetzen. Zehn Feuerwehrleute, ein Tanklöschfahrzeug und ein Mannschaftstransportwagen wurden vom Löschzug Burgaltendorf gestellt. Vor Ort wurden den Einheiten dann Einsatzabschnitte zugewiesen. Die Kräfte des Löschzuges Burgaltendorfes gingen mit fünf C-Rohren sowie Spaten und Schaufeln gegen die Glutnester vor. Nach insgesamt 19 Stunden konnten die Helfer erschöpft wieder zuhause in ihre Betten fallen.

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Berufsfeuerwehrtag bei der Jugendfeuerwehr Burgaltendorf

Vom 29. bis zum 30. April veranstaltete die Jugendfeuerwehr Burgaltendorf einen Tag der Berufsfeuerwehr. Hierbei erleben die Jugendlichen einen Tag im Leben eines Berufsfeuerwehrmannes. Die gesamte Jugendgruppe ist dabei für 24 Stunden, also genauso lange wie eine echte Schicht bei der Berufsfeuerwehr, an der Wache. Begleitet wurde das komplette Event von den Betreuern, jedoch musste, bis auf die Fahrer, sämtliches feuerwehrtechnische Personal durch Kräfte der Jugendfeuerwehr gestellt werden. Sogar die Gruppen- und Zugführerpositionen wurden durch Jugendliche übernommen.

Natürlich sind keine echten Einsätze gefahren worden, aber eine Hand voll „großer“ Feuerwehrkameraden hatte sich bereit erklärt, an diesem Tag ein paar interessante Übungseinsätze vorzubereiten. Von der Ölspur über Auslösung von Brandmeldeanlagen bis hin zum Waldbrand war alles dabei. Sogar ein First-Responder-Einsatz (erste Hilfe) wurde geübt. Natürlich gehören auch Unterricht, das gemeinsame Kochen und die Gerätepflege zu den Aufgaben der jungen Kameraden. Ziel der Aktion ist das erlernte feuerwehrtechnische Wissen zu vertiefen, die Motivation zu stärken, Neues zu erlernen und nicht zuletzt auch eine Menge Spaß dabei zu haben. Zusätzlich wird bei solchen Veranstaltungen auch der Zusammenhalt der Gruppe gestärkt und gefördert.

Nach der, für diesen Beruf typischerweise viel zu kurzen Nacht und den spannenden Tätigkeiten konnten am Ende der Veranstaltung alle Jugendfeuerwehrleute wieder gesund aber erschöpft von ihren Eltern abgeholt werden. Für diese dürfte der Rest des Tages vermutlich eher ruhiger als sonst verlaufen sein.

 
Lagerhalle brennt

Am 09.05.2011 kam es in Essen-Leithe zu einem Lagerhallenbrand. Aufgrund einer, für diesen Großbrand nicht ausreichende Löschwasserversorgung wurde zunächst der Schlauchwagen unserer FF alarmiert. Kurz darauf wurde der restliche Löschzug ebenfalls alarmiert. Nachdem eine Löschwasserversorgung von Bochumer Gebiet abgehend gelegt war, unterstützten unsere Kräfte bei der Brandbekämpfung und einer Fülle von anderen Aufgaben. Gegen halb 5 konnten unsere Kräfte und Fahrzeuge abgelöst werden. Nachdem die Fahrzeuge anschließend mit neuen Schläuchen bestückt waren, konnten unsere Kameraden, nach einer anstrengenden Nacht, wieder nach Hause gehen.

Bilder: Feuerwehr-Essen; Text: Korth

Originaltext der Pressemappe der Feuerwehr Essen:

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FW-E: 70-jähriger überschlägt sich mit seinem PKW

Originaltext der Pressemappe der Feuerwehr Essen:

Essen (ots) - Burgaltendorf, Deipenbecktal Höhe Bushaltestelle "Waldschlößchen, 10.03.2011, 09.27 Uhr 

Ein 70-jähriger Autofahrer, der heute Morgen mit seinem Citroen Xanthia die Straße Deipenbecktal in Richtung Burgaltendorf befuhr, verlor in Höhe der Bushaltestelle "Waldschlößchen" offensichtlich die Gewalt über sein Fahrzeug, geriet links in die Böschung, überschlug sich und blieb quer zur Fahrbahn auf der Beifahrerseite liegen. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand der Mann in seinem Auto, der Oberkörper schaute aus dem Fenster der Fahrertür hinaus. Nachdem der Pkw von der Freiwilligen Feuerwehr Burgaltendorf mit einem Keil und einem Leiterteil gegen Umfallen gesichert war, konnte der Mann durch die mittlerweile geöffnete Heckklappe des Fließheckfahrzeuges befreit werden. Äußerlich fast unverletzt, wurde er rettungsdienstlich versorgt und zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Ein Abschleppunternehmer übernahm den Abtransport, danach wurden ausgelaufene Betriebsmittel von der Fahrbahn entfernt und diese gesäubert. (MF)

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First Respondereinheit in Alarmbereitschaft versetzt

Seit dem frühen Morgen des 24.12.10 ist die First Responder Gruppe unseres Löschzuges in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt worden. Wegen des anhaltenden Schneefalls und der bereits gefallenen Schneemengen können die Fahrzeuge des Rettungsdienstes einige Straßen nur noch bedingt befahren. Die Löschfahrzeuge unserer Wehr verfügen dagegen über Allrad und haben zusätzlich noch Schneeketten aufgezogen. Um durch die besondere Wetterlage Engpässe im Rettungsdienst zu verhindern, wird derzeit der voll geländegängige Schlauchwagen mit 3 Rettungsassistenten ständig besetzt. Diese Einheit rückt parallel mit einem RTW bzw. dem Löschrettungsfahrzeug zu Notfalleinsätzen aus. Falls sich das Löschrettungsfahrzeug bereits in einem Einsatz befindet, übernimmt die First Responder Gruppe die medizinische Erstversorgung bis zum Eintreffen eines anderen Rettungsmittels. Somit kann die medizinische Versorgung zu jederzeit gewährleistet werden. Wie lange die ehrenamtliche Wachbereitschaft am heiligen Abend aufrecht erhalten werden muss, wird durch den Branddirektionsdienst entschieden und ist zurzeit noch nicht absehbar.

Nachtrag:
Die Kräfte konnten gegen 16 Uhr am heiligen Abend die Wachbesetzung beenden. Innerhalb der acht Stunden, in der der Schlauchwagen besetzt war, kam es zu zwei Alarmierungen in denen Hilfe geleistet werden musste.

 
Feuerwehrfahrzeuge mit Ketten ausgerüstet

In ganz Essen wurden die Feuerwehrfahrzeuge und die Fahrzeuge des Rettungsdienstes mit Schneeketten ausgerüstet. Zwar sind die Hauptstraßen einigermaßen geräumt und gestreut, aber vor allem auf den Nebenstraßen ist es, wegen der größtenteils geschlossenen Schneedecke, z. T. noch sehr glatt. Besonders im bergisch geprägten Essener Süden, so auch in Burgaltendorf, bereiten die Berge einigen Fahrzeugen Probleme. Um solchen Schwierigkeiten vorzubeugen, wurden auch sämtliche Fahrzeuge des Löschzuges Burgaltendorf mit Schneeketten ausgerüstet. Das Boot, welches bei diesen Witterungsverhältnissen eine besondere Rolle in der Eisrettung übernimmt, wurde auf einem speziellen und geländegängigen Fahrzeug verlastet. So ist sichergestellt, dass es an jedem Ort in Essen schnell zum Einsatz gebracht werden kann. Dennoch wollen wir an dieser Stelle auch darauf hinweisen, dass das Betreten von Eisflächen im gesamten Stadtgebiet untersagt und lebensgefährlich ist. An keinem Gewässer wird die Eisdicke gemessen. Selbst wenn am Rand eine offensichtlich begehbare Eisdecke zu sein scheint, kann diese zur Mitte hin gefährlich dünn werden.

Sollten sie dennoch einmal im Eis eingebrochen sein, so haben sie nur wenige Sekunden Zeit ihren Kopf wieder über die Wasseroberfläche zu bringen. Nach dieser kurzen Zeit setzt unter Wasser ein tödlicher Atemreflex ein, durch den sie Wasser einatmen. Versuchen sie sich so wenig wie Möglich zu bewegen, denn durch die Bewegung im kalten Wasser kühlt der Körper noch schneller aus. Rufen sie laut um Hilfe. Wenn der Kopf über Wasser gehalten werden kann, hat der eingebrochene ca. 10- 15 Minuten Zeit gerettet zu werden. Nach dieser Zeit sinkt die Körpertemperatur so weit ab, dass der zu Rettende das Bewusstsein verliert und im Wasser zu versinken droht. Sollten sie einen Eisunfall beobachten, hier einige WICHTIGE Verhaltensregeln:

  • Sofort Notruf absetzen (WAS ist passiert, WO ist es passiert, WIE VIELE Personen sind betroffen, Welche Verletzungen/ Erkrankungen sind vorhanden, WARTEN sie auf evtl. Rückfragen der Feuerwehrleitstelle)
  • Nach Möglichkeit nicht selbst aufs Eis gehen
  • Dem Eingebrochenen ein Seil, eine Rettungsweste, Bretter oder andere geeignete Gegenstände zum Festhalten zu werfen

Sollten Sie dennoch einmal auf das Eis müssen und sich es auch zutrauen:

  • niemals stehend auf das Eis, die punktuelle Belastung lässt sie schneller einbrechen
  • am besten das Gewicht auf einen breiten Gegenstand verteilen (Tür, Brett, Leiter o.ä.)
  • niemals zum Verunglückten ins Wasser steigen (Ertrinkende geraten in Panik und ziehen sie mit in die Tiefe, Unterkühlung)
  • dem Verunglückten niemals die eigene Hand reichen. Immer einen Gegenstand (Latte, Stange, Ast usw. reichen)
  • den geretteten ruhig lagern, so wenig wie möglich bewegen. 

HINWEIS: An der Ruhr gibt es, zumindest auf Essener Stadtgebiet, alle 400 Meter die sog. RUSIS Notrufschilder. Die Schilder sind mit einer 4 Stelligen Nummer versehen und dienen der Leitstelle als Orientierungshilfe. Wenn Sie ein solches Schild sehen, geben sie in jedem Fall diese Nummer an damit die Leitstelle schnellstmöglich die Hilfe zum richtigen Ort entsenden kann.

 
Erneutes Feuer auf der Ripshorster Straße

Gegen drei Uhr zwanzig wurde unser Löschzug in der vergangenen Nacht (16.12.2010) zu einem Feuer in der Ripshorster Straße in Essen-Dellwig alarmiert. Dies war nicht das erste mal, dass wir zu einem Einsatz in dieser Straße, am anderen Ende der Stadt, gerufen wurden und sofort war den Einsatzkräften klar, dass wiedereinmal der Schlauchwagen benötigt wird, um eine Wasserversorgung über eine lange Wegstrecke aufzubauen. Nach kurzer Zeit wurde der Grund bekannt: Auf einer 400 Quadratmeter großen Fläche eines Schrottplatzes brannten Altreifen und Kühlschränke. Sofort nach dem Eintreffen begannen unsere Besatzungen mit dem Aufbau der Wasserversorgung. Dies stellte sich durch die Witterung als besonders schwierig heraus. Durch Eis und Schnee auf den Straßen wurde das Fahren und Gehen oft zur Rutschpartie. Außerdem mussten die Schläuche auf dem Weg zur Einsatzstelle einen Bahnübergang passieren, was in der Regel zu keinem Problem wird, indem ein wenig Schotter beiseite geräumt wird, um die Schläuche unter den Schienen zu verlegen. In diesem Fall war der Schotter mit einer Schnee- und Eisschicht bedeckt, so dass die Einsatzkräfte Hacken und harte Arbeit einsetzen mussten. Insgesamt wurden 1600m Schlauch, in einer doppelten Leitung verlegt. Anschließend wurde mit einer Tragkraftspritze Wasser aus dem Rhein-Herne-Kanal zur Einsatzstelle gefördert. Zirka vier Stunden nach unserer Alarmierung zeigte der Löschangriff mit Wasser und Schaum soviel Erfolg dass unsere Kräfte wieder einrücken konnten.

 
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Einsätze
11.04.2017 06:31
Brandmelder
10.04.2017 20:29
Verdächtiger Rauch
10.04.2017 18:40
Brandmelder
08.04.2017 20:01
Verdächtiger Geruch (Brandgeruch, Gasgeruch, etc.)
08.04.2017 12:57
Person im Wasser
Einsätze in 2017: 28
Prognose für 2017: 59
Bilder
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