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18.12.2016 10:16
Person droht zu springen
16.12.2016 20:09
PKW-Brand
10.12.2016 10:40
Umgestürzter Baum
07.12.2016 06:55
Wasser in Gebäude
04.12.2016 20:32
Gasausströmung
Einsätze in 2020: 105
Prognose für 2020: 170

Corona-Pandemie

Durch die Corona Krise, die mittlerweile zu einer weltweiten Pandemie geworden ist, wird es aktuell auch auf unserer Seite ein wenig ruhiger.

Um die Einsatzbereitschaft weiterhin rund um die Uhr aufrecht erhalten zu können sind sämtliche Übungsdienste der Einsatzabteilung und der Jugendfeuerwehr, sowie die Treffen der Ehrenabteilung und sonstige Veranstaltungen abgesagt.
Unsere Kameraden sind außerdem in besonderem Maße dazu angehalten soziale Kontakte weitestgehend einzustellen, um natürlich das Virus nicht weiter zu verbreiten aber auch um die Einsatzbereitschaft nicht zu gefährden.

Hat sich jemand mit dem Virus infiziert, dauert es bis zu 14 Tage, bis die Symptome auftreten. Es gibt aber auch sehr leichte Verläufe, bei denen man kaum etwas merkt. **Wichtig:** Schon während der 14 Tage kann man die Infektion an andere weitergeben.
Nach dem Auftreten der Symptome und bei entsprechender Behandlung dauert es dann 4-6 Wochen, bis man das Virus nicht mehr nachweisen kann. Bei schweren Verläufen kann es auch sein, dass man eine Lungenentzündung bekommt und sogar künstlich beatment werden muss.
Damit euch und euren liebsten das nicht passiert, wurden durch die Behörden weitreichende Maßnahmen veranlasst. Wir appellieren an Euch alle, die Anweisungen von Stadt und Land zu befolgen und aus Rücksicht auf Eure Familien, Angehörigen und Mitmenschen die sozialen Kontakte auf ein Mindestmaß zu beschränken.

Im Einsatzfall sind wir für Euch zur Stelle. Wir bleiben auch zuhause, damit wir zu euch kommen können, wenns wirklich brennt.

Wichtiges bezüglich der aktuellen Entwicklung rund um das Coronavirus erhaltet ihr auf der Homepage der Stadt Essen unter folgenden Link: Homepage Stadt Essen

Freiwillige Feuerwehr Burgaltendorf trauert um Johannes Kollenberg

Johannes Kollenberg
Johannes Kollenberg

Am vergangen Freitag erreichte uns die traurige Nachricht, dass unser langjähriges Mitglied Johannes Kollenberg im Alter von 89 Jahren verstorben ist.
Am 14.01.1968 trat Johannes Kollenberg in die Freiwillige Feuerwehr Altendorf/Ruhr ein und war dort insgesamt 52 Jahre Mitglied.

Sein Hof an der Kirchstraße diente oft als Übungsobjekt, egal ob für unseren Löschzug oder die traditionelle Gemeinschaftsübung mit den Einheiten aus Byfang und Niederwenigern. Johannes war auch nach seiner aktiven Dienstzeit sowohl bei der Ehrenabteilung, der er bis zu seinem Tode angehörte, als auch bei der Einsatzabteilung ein gern gesehener Gast. Mit Geschichten aus alten Zeiten, wie er z.B. bei Einsätzen über die Felder zur Wache rannte oder mit Anekdoten der ein oder anderen Übung, brachte er auch die jungen Kameraden immer wieder zum Lachen.
Der Arbeitskreis St. Martin verliert mit ihm einen langjährigen Organisator, der mit für die Sicherheit der Besucher zuständig war.

Johannes Kollenberg hinterlässt eine große Lücke. Wir werden ihm stets ein großes Andenken bewahren und möchten ihm für seine jahrzehntelange Treue zu unserem Löschzug danken.
Wie verabschieden uns mit einem letzten „Gut Wehr“

Besuch bei der Training Base Weeze

Am heutigen Samstag (7.12.2019) waren wir mit 18 Kameraden auf der Feuerwehr Trainings Base Weeze und haben an einem Training zum Thema „Strom“ teilgenommen. Ermöglicht wurde uns das Training durch innogy. Hierfür möchten wir uns herzlich bedanken!

In einem theoretischen Unterricht wurden die Gefahren durch Strom erarbeitet, der Aufbau von Stromnetzen erklärt und verschiedene Einsatzszenarien theoretisch durchgegangen. Anschließend ging es auf das Übungsgelände um praktische Übungen durchzuführen.

Zu Beginn wurde eine brennende Trafostation simuliert. Mit einer Gasflamme wurde der Brand simuliert und die entstehende Flamme musste mit dem Hohlstrahlrohr durch den vorgehenden Trupp eingefangen und gelöscht werden. Die zweite Station war das Vorgehen zur Menschenrettung in einem Kraftwerkgebäude. Der weitläufige Keller wurde bis zur Nullsicht vernebelt und die Trupps mussten mehrere Personen aus dem Gebäude retten.

Die letzte Station führte unsere Kameraden in den Bereich von extremen Temperaturen. In einem Brandcontainer wurde ein realistischer Brandverlauf mit einem Feststoffbrand simuliert. Die Temperaturen in dem Container steigen wie bei einem realen Wohnungsbrand drastisch an, so dass sich die entstehenden Rauchgase entzünden. Temperaturen im Deckenbereich bis an die 800 Grad sind hier die Regel. Das Verhalten der Rauchschicht und den Temperaturanstieg konnte heute jeder hautnah erleben. Bei einer Temperatur auf Kopfhöhe im sitzen von circa 250 Grad zeigt auch die gute Wirkung unserer Schutzkleidung. Unsere Kameraden konnten so neue Eindrücke gewinnen und Möglichkeiten nutzen, die uns im normalen Übungsalltag nicht zur Verfügung stehen.